Samstag, 2. Juni 2007

www.schokozeit.de

Wo geht es bitte zum Schlaraffenland?

Bereits die Bibel spricht von einem verheißenden Land, in dem Milch und Honig fließen. Seit Menschen Gedenken waren paradiesische Zustände durchaus erwünscht und in der Phantasie der Literaten und Utopisten stets präsent.
Die Schlaraffenland-Utopie findet in Gedichten, Märchen und in Liedern mehrfach Erwähnung. So führt der Nussknackerprinz aus E.T.A. Hoffmanns (1776 - 1822) Märchen die kleine Demoiselle Stahlbaum in ein "süßes Schlaraffenland". Vorbei am Orangenbach, dem Limonadenstrom und dem Honigfluss geleitet er sie durch Pfefferkuchenheim und Bonbonhausen bis zum Rosensee.
Diesen überqueren die beiden, um zur Hauptstadt Konfektburg zu gelangen...

http://www.schokozeit.de

In unserer einzigartigen Schokowelt finden Sie Ihr persönliches Schlaraffenland. Nehmen Sie sich Zeit für ein freudiges Eintauchen in die schokoladige Welt von
http://www.schokozeit.de

Donnerstag, 31. Mai 2007

www.umschau-buchverlag.de

Für Schleckermäuler und Schoko-Begeisterte ist das Kochbuch "Schokolade - süße & herzhafte Rezepte" von Joanna Farrow, vom Umschau Verlag, eine wahre Fundgrube.
Eine ausführliche Warenkunde zu Kakao- und Schokoladensorten leitet informativ über zu einer großen Anzahl von außergewöhnlichen Rezepten. Geschmorte Lammkeule mit Gemüse und Zutaten wie Kakaopulver und Bitterschokolade.
Sushi mal anders - wird mit Reis, Kokosmilch, Bitterschokolade, Kiwi und Mango hergestellt - pikant-süß!
Weiße Schokoladen-Karotten-Muffins sind mal was anderes - und ich hab´s ausprobiert - sie schmecken hervorragend. Chili-Schoko-Mousse mit gedünsteten Früchten ist auch sehr empfehlenswert. Eben ein pfiffiger Dessert-Abschluß.
Die pikanten Rezepte, wie z.B. auch italienisches Hähnchen süß-sauer, sind in der Minderzahl, aber die vielen, süßen Rezepte haben etwas sehr innovatives und kreatives. Also nicht Alltägliches.

Fazit: Schmökern Sie in dem Buch und stellen Sie sich Ihr pikantes Schoko-Menü zusammen. Sie können aber auch noch zusätzlich bei
http://www.schokozeit.de
Ihre Pralinen-Kollektion bestellen
und einen süßen Schokoladen-Event gestalten.
Nähere Infos zu dem Kochbuch unter:
http://www-umschau-buchverlag.de

Mittwoch, 30. Mai 2007

www.muntagnola.de

Die Trattoria Muntagnola in der Fuggerstraße im Stadtteil Schöneberg in Berlin - ist eine Offenbarung. In vielerlei Hinsicht. Es ist nicht nur ein italienisches Ristorante, nein - es ist eine Liebeserklärung an die Heimat der Inhaber-Familie. Pino Bianco, der Chef des Hauses und seine Mama, die Frau aus den Bergen "Muntagnola" zeigen ganz deutlich ihre Handschrift: Ihre Heimat, ihre Basilicata.
Es macht Spaß die Speisenkarte aufzurollen. Zu lesen ist sie beidseitig und überaus amüsant. Ein paar einführende Worte zur lukanischen Küche, denn die Gerichte sind überwiegend aus der Basilikata.
Caponata, Auberginen mti Tomaten, Rosinen und Pinienkernen - wo gibt es das schon? Oder das Saubohnenpüree mit Löwenzahn. Lukanische Brotsuppe, Heidschnucke nach Hirtenart, Ravioli Ricotta e Cannella oder Kaninchen mit Auberginen, Kapern und Oliven?
Die Küche ist hervorragend ehrlich und bodenständig. Die Qualität der Lebensmittel stimmen, die Frische ist unglaublich.
In der großen Trattoria (rauchfrei) herrscht ein buntes, lebendiges Treiben - wie auf einer Piazza in Italien. Die Camarere sind äußerst freundlich, aufmerksam und zuvorkommend.
Was will man/frau mehr? Wir wünschen uns doch nur eines: Einen ganz lieben Italiener um die Ecke zu haben, der uns per Handschlag begrüßt, uns von seinen neuen Rezeptkreationen erzählt, uns das Gefühl gibt, dass wir als Einzige von dem Grappa probieren dürfen - und dass wir uns in (s)einer großen Famiglia wohl fühlen. Italien läßt bei uns (Urlaubs)Sehnsucht aufkeimen, aber wir wollen nicht Allerwelts-Italien, sondern Basilikata bei Pino und seiner Mama.
Beim nächstenmal noch mehr über Muntagnola...
http://www.muntagnola.de

Dienstag, 29. Mai 2007

www.schokozeit.de

Stellen Sie sich vor, Sie sitzen gemütlich mit einem lieben Menschen zusammen - und haben vor sich auf dem Tisch die neueste Pralinen-Kollektion von Schokozeit.
Die edle Holzkiste zu öffnen und zu präsentieren, gleicht einer Schmuckkollektion. Das Bestaunen und das Auswählen zelebriert den Besuch bei einem Nobel-Juwelier. "Welche soll ich als erstes probieren? Lies mir doch bitte von der Kollektionskarte die Vorzüge bzw. Eigenschaften der Praline vor".
Sie sitzen also genüsslich mit schmelzendem Pralinen-Erlebnis auf der Zunge - und haben noch dazu ein Buch über Schokolade.
Es heißt "bitter & zart - von der Lust, Schokolade zu essen", erschienen im Ars vivendi Verlag.

Zitat daraus von Francois de La Rochefoucauld, 17.Jahrhundert:
"Ergeben Sie sich Ihrer Gier nach Schokolade ohne Komplexe
und falsche Schuldgefühle, denn denken Sie daran:
Kein vernünftiger Mensch ist ohne einen Funken von Wahnsinn."

oder Joanne Harris, Chocolat:
"Die Praline verströmt ein Aroma wie das Bouquet eines guten Weins, ein Hauch von Zartbitter, von frisch gemahlenem Kaffee, Aroma, das sich durch die Wärme voll entfaltet und mir verführerisch in die Nase steigt; sie zergeht mir auf der Zunge wie ein Geschmackssukkubus, der mich aufstöhnen lässt.

Nähere Infos finden Sie unter:
http://www.schokozeit.de
http://www.arsvivendi.com

Freitag, 25. Mai 2007

www.pompduck.de

Die Berliner sind traurig, der Countdown läuft, die letzte Show von Pomp Duck and Circumstance findet unwiderruflich am 10. Juni 2007 statt.
Es sind nur noch einige Tage Zeit, um die rasante Show "Heinrich, bist Du´s?" zu erleben, sichern Sie sich Ihre Tickets unter
http://www.pompduck.de

Show und Dinner sind in der Kombination das Geheimnis der ständig ausverkauften Abende. Sternekoch Gerd Hammes und seine Küchenbrigade haben alle Hände voll zu tun - und haben mal zusammengerechnet, was sie im Schnitt all monatlich verbrauchen:
10.000 Entenbrüste
950 kg Tomaten
625 kg Karotten
10.000 Eiskugeln
4.000 Eier
1.250 kg frischen Fisch

Cest la vie - schade, dass Pomp Duck geht, aber
in Stuttgart geht es am 27.September 2007 wieder los!

Donnerstag, 24. Mai 2007

www.umschau-buchverlag.de

Große Stars schreiben irgendwann in ihrem Leben ihre Biografie. Harald Wohlfahrt, hat im Umschau Verlag seine kulinarische Biografie vorgelegt. Ein Meisterwerk, das um mit Michelin zu bewerten, auf alle Fälle 3 Sterne verdient hat.
Harald Wohlfahrt ist ein Meister seines Fachs, aber er ist kein Entertainer. Deshalb ist er auch kein Fernsehkoch geworden. Sondern er arbeitet seit mehr als 25 Jahren als Küchenchef der Schwarzwaldstube im Hotel Traube Tonbach in Baiersbronn. Bereits seit 1992 hält er mit seinem Team drei Michelin-Sterne. Wohlfahrt gilt als Lehrmeister ganzer Generationen von Spitzenköchen. Zu seinen Schülern gehören u.a. die inzwischen selbst renommierten Sterneköche Christian Bau, Thomas Bühner, Klaus Erfort und Ralf Zacherl.
Das 200-Seiten umfassende Gourmetbuch in edler Ausstattung, gibt Einblicke in das Leben von Harald Wohlfahrt. Ob nun "Der Arbeitstag hat 14 Stunden", "Mit Lesebrille und Pinzette", "Ehrgeiz mit Genuss" - es sind wunderbare Geschichten und Anekdoten in dem Buch integriert. Dazu hochwertige Fotos und natürlich leckere 3-Sterne-Rezepte.
"Kunst und Magie in der Küche" - Kleine Geheimnisse eines großen Kochs - von Harald Wohlfahrt, gehört in jeden Haushalt, der sich auf Goumet-Niveau bewegt.
Nähere Infos unter:
http://www.umschau-buchverlag.de

Mittwoch, 23. Mai 2007

www.muntagnola.de

Falls Sie nach Berlin kommen - oder besser noch - dort wohnen - sollten Sie unbedingt in die Trattoria á Muntagnola gehen.
Aus vielerlei Gründen: Die Trattoria ist behaglich, gemütlich - und es ist wunderbar dort zu sitzen, zu parlieren, mit Freunden dort zu sein.
Die Atmosphäre ist familiär, nicht zuletzt weil die Mutter des Inhabers auch noch kräftig mitarbeitet. Sie ist die "Frau aus den Bergen" - Muntagnola.
Und das Essen ist nicht nur italienisch, sondern im speziellen lukanisch. Diese Region wird im Muntagnola zelebriert, ist sie doch die Heimat der Trattoria-Famiglia. Löwenzahnsuppe mit Ricotta, Heidschnucke nach Hirten Art, Fisch in der Salzkruste, alles regional begrenzt aus Lucanien - Italien hat mehr zu bieten als nur Pizza und Pasta, wobei es die dort auch gibt - und noch dazu sehr gut zubereitet.
Momentan läuft noch bis zum 24.6.07 eine Ausstellung von Peter Peppel in der Trattoria. Die lucanische Küche hat es dem Künstler angetan und so entstanden malerische Rezepte in Form von Stilleben und topographischen Natureindrücken.
Für Menschen mit aufgeschlossenen Augen und offenem Sinn für das Schöne und Leichte aber auch für das kulturell Erlesene bildet sich ein Zusammenklang von beschwingter Kunst und kulinarischem Genuss.

In regelmäßigen Abständen bietet das Muntagnola für die Freunde der lukanischen Küche Kochkurse an. Angela Matarrese "Muntagnola" - und Sigrid Fontana weihen Sie in die Kunst der Zubereitung unterschiedlicher Vorspeisen, Nudel- und Hauptgerichte sowie Desserts ein.

Unbedingt probieren, unbedingt dorthin gehen:
http://www.muntagnola.de

Dienstag, 22. Mai 2007

www.agbc-berlin.de

The American German Business Club Berlin (AGBC Berlin) was informally established in Berlin in 1993 by a group of German and American entrepreneurs from various sections of the city with the encouragement of former US Ambassadors and lokal German officals. Of the first vice presidents and founders, Mr. Martin Jähn and Ric Carpenter, remain members of the club.
The club has been an independent eingetragener Verein since 1995.
Nähere Infos unter:
http://www.agbc-berlin.de

Seit Januar 2007 ist Udo von Massenbach, Diplom-Volkswirt und Publicist, neuer President des American German Business Club Berlin.
http://www.Massenbach-World.de

Nun fand am 21. Mai in der Ultra Lounge im Stilwerk, Kantstraße in Berlin, das President-Dinner mit einer phänomenalen "Potato Parade" statt. Dr. David R. Kirya, Inhaber der Ultra-Lounge wollte etwas Besonderes inszenieren, das nicht alltäglich ist. Er warf quasi dem Presidenten Udo von Massenbach drei Elemente zu, die es bedurfte, entsprechend kunstvoll umgesetzt zu werden:
Stationen im Leben des Udo von Massenbach, die Kunstzahl 21 und die Kartoffel als Grundelement. Was dabei nun herauskam, wird sicherlich den zahrleichen Gästen unvergesslich bleiben:
Köln: Kartoffelpuffer mit Apfelmus
München: Kartoffelnudeln mit Petersilie
Venedig: Kartoffelcarpaccio mit Mozzarella und Tomaten
Rom : Römische Gnocchi mit Salbeibutter
Capri: Zuppa Tartuffo con vongole mit in Schinken gewickelter Grissini
Cyprus: Lorbeerkartoffeln dazu Olivenmus und Knoblauch
Türkei: Kartoffelmus mit Lammtartar und Rosmarin
Israel: Kartoffelbrot mit Avocadomus
Spanien: Spieße mit Kartoffeln und Hähnchen mit Aioli
Kanarische Inseln: Zarzuela
Paris: Salat der Pariser Markthallen
London: Fish´n Chips in Zeitungspapier
New York: Äpfel mit Zimt und Sahne
Orlando: Potatoe Skins with Cheese and Bacon
Houston: Hush Brownies
San Francisco: Happy Spoon with mashed potatoes and salmon
Mexico: Erdnusskuchen
Skandinavien: Aquavit
Berlin: Cheesecake with Apples
Ultra Lounge: Finale

Den Abschluß versüßte uns noch Geschäftsführer Peer Michaelis mit der neuesten Pralinen-Kollektion von
http://www.schokozeit.de
....heute ist eindeutig Fasten angesagt. Und Schmunzeln über das gelungene Presidenten-Dinner.

Amour Food

Sinnlich essen und lesen

Links

Aktuelle Beiträge

Revue-Ikone Marlène Charell...
Zwischen kulturellen Highlights, pulsierenden Metropolen...
Rose Marie Donhauser - 22. Aug, 12:19
Auf der schönen blauen...
Mit der Belvedere von Nicko Cruises ist die „schöne...
Rose Marie Donhauser - 31. Jul, 12:47
Sommer, Sonne, Sushi:...
Mit Kids’n’Sushi genießen kleine Gäste die Vielfalt...
Rose Marie Donhauser - 20. Jul, 17:08
Rekord zum Weltbienentag:...
Seit 2015 engagiert sich ARCOTEL Hotels für den Bienenschutz....
Rose Marie Donhauser - 16. Mai, 12:01
Gewinn für die Berliner...
Von einem Comeback zu sprechen, ist eigentlich nicht...
Rose Marie Donhauser - 14. Mai, 13:21

Archiv

Januar 2026
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
31
 
 
 
 

Suche

 

Lesestoff

Abonnements

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Esslust
Nachdenken
Portrait
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren