Dienstag, 25. November 2008

www.hotel-adlon.de

Platz 3 in der Welt: Institutional Investor kürt das Adlon zum zweiten Mal mit ehrenvoller Auszeichnung

Berlin, 13. November 2008. Das Hotel Adlon Kempinski Berlin konnte in diesem Jahr seinen Platz in der obersten Hotelliga verteidigen: Das renommierte US-amerikanische Magazin Institutional Investor setzt das Berliner Haus in seiner von der internationalen Wirtschaftswelt stets mit größter Spannung erwarteten Rangliste der 100 weltweit besten Hotels erneut auf den sensationellen dritten Platz. Für diese Erhebung gaben vielreisende Spitzenführungskräfte der Finanzindustrie aus insgesamt 29 Ländern auf einer Skala von 1 bis 100 ihr Votum ab. Das Hotel Adlon konnte dabei seine 93,8 Punkte im Jahre 2007 auf 94,2 Punkte in diesem Jahr steigern.
„Diese erneute Auszeichnung ist ein Beweis für die hohe Akzeptanz unseres Hauses in der Öffentlichkeit“, so Stephan Interthal, Geschäftsführender Direktor des Adlon. „Wir freuen uns von ganzem Herzen. Es ist eine große Ehre und erfüllt uns mit Stolz, dass wir unseren Platz in dieser hochkarätigen Rangliste verteidigen konnten, gerade wenn man sich die erstklassigen Mitbewerber ansieht. Gleichzeitig sind wir uns aber auch der damit verbundenen hohen Verantwortung bewusst, unsere Leistungen nicht nur zu halten, sondern weiter zu steigern.“
Das Luxushotel wurde bereits zum vierten Mal von dem Wirtschaftsmagazin, das als eines der wichtigsten der Branche gilt, ausgezeichnet. Zum weltweit besten Hotel wurde das Hotel Bristol Paris mit 94,3 Punkten gekürt, gefolgt vom Park Hyatt Hotel in Tokio mit ebenfalls 94,2 Punkten.
Seit seiner Eröffnung im Sommer 1997 hat sich das Hotel Adlon konsequent größtes Renommé rund um den Globus erworben. Anspruchsvolle Gäste aus aller Welt genießen die Verbindung von exklusivem Stil und höchstem Komfort, perfekten Service und exzellenter Küche, - in diesem Jahr bekamen gleich drei Restaurants im Hause Adlon den Michelin Stern 2009 verliehen - modernstem technischen Know-how und faszinierender Vergangenheit, luxuriösem Flair und erstklassiger Lage am Brandenburger Tor.
http://www.hotel-adlon.de

www.landvalencia.com

Süße Weihnachtszeit im Land Valencia

Köstliches Naschwerk aus Alicante und Jijona (Xixona)
Die weihnachtlichen Feierlichkeiten in den Städten Valencia, Alicante und dem Rest der Region sind voller Trubel und Lebensfreude. Man feiert zusammen mit Verwandten und Freunden. Natürlich dürfen da auch weihnachtliche Leckereien nicht fehlen - allen voran Turrón und Polvorones.

Am 24. Dezember wird mit der Familie zwar ohne Geschenke (die gibt es erst am 6. Januar) dafür allerdings mit einem großen Festessen gefeiert. Eine traditionelle Hauptspeise gibt es nicht, beliebt sind jedoch ein mit Kastanien oder Früchten gefüllter knuspriger Truthahn, Braten oder Fisch. Insbesondere Liebhaber von süßen Leckereien kommen auf ihre Kosten – Spezialitäten wie Turrón, Polvorones und Marzipan lassen die Herzen kleiner und großer Naschkatzen höher schlagen.

Turrón wird aus Mandeln, Honig, Zucker und Eiweiß hergestellt und meist zu länglichen Tafeln verarbeitet. Andere mögliche Zutaten sind je nach Turrón-Variation Schokolade, kandierte Früchte oder Erdnüsse.

Besonders berühmt für die Herstellung der traditionellen Turrón-Sorten sind die Städte Alicante an der Costa Blanca und Jijona (Xijona) im Hinterland. Nur die dort produzierten Turrones erhalten ein Herkunftssiegel, das für einen ausgezeichneten Geschmack und hohe Qualität steht.

Der Turrón de Alicante besteht aus einem harten Honig-Mandel-Eiweiß-Gemisch und ist ein klassisches spanisches Weihnachtsgebäck. Der Turrón de Jijona ist die ebenfalls sehr beliebte Variante aus einer gemahlenen, weichen Masse mit Mandelöl. Etwa drei Kilometer außerhalb der Stadt Jijona befindet sich das Turrón-Museum. Es ist in die Produktionshalle eines Herstellers integriert. Dort kann man sich im Shop auch gleich mit den unwiderstehlichen Leckereien eindecken http://www.museodelturron.com

Die süße Köstlichkeit hat arabische Wurzeln. Es ranken sich aber auch viele Legenden um den Ursprung dieses Naschwerks: Eine davon erzählt von einem König, der sich einst eine skandinavische Prinzessin zur Gemahlin nahm. Diese vermisste in den warmen Gefilden Spaniens ihre geliebten schneebedeckten Landschaften und wurde sehr traurig. Daraufhin ließ der verliebte König tausende und abertausende von Mandelbäumen rund um das Schloss pflanzen. Deren unzählige weiße Blüten sahen im Frühjahr aus, als wäre frischer Schnee gefallen und erfreuten das Herz der Königin wieder. Die Bewohner Jijonas profitierten ebenfalls davon, denn sie durften die Früchte verarbeiten und so entstand – zumindest einer der vielen Legenden nach - der Turrón.

Eine weitere delikate Gebäckform sind die Polvorones. Das Wort stammt vom spanischen Wort "polvo" (Staub) ab und ist kennzeichnend für die leicht bröselige Konsistenz dieser Weihnachtsspezialität.
Polvorones werden aus Mehl, Schweinefett, Zucker und gemahlenen Mandeln hergestellt, je nach Geschmack z.B. mit Kokos, Zimt, Anis oder Sesamsamen verfeinert und sind neben dem Turrón und dem Marzipan eine der typischen Weihnachtsspezialitäten.

Beendet werden die Feierlichkeiten am 6. Januar mit der Bescherung für Klein und Groß, sowie dem Verzehr des „Roscón de Reyes“, dem Königskranz. In diesem mit kandierten Früchten dekorierten Hefekranz ist eine kleine Überraschung versteckt und wer sie findet, wird zum König des Hauses gekrönt. Findet man die ebenfalls versteckte Bohne, muss man den Kranz bezahlen.

Mehr Informationen zum Land Valencia in deutscher Sprache unter http://www.landvalencia.com
Allgemeine Verbraucherinformationen über die Spanischen Fremdenverkehrsämter in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt am Main und München. Internet:
http://www.spain.info.
Telefonische Katalogbestellung über die Telefonnummer:
0 61 23/ 991 34

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