Mittwoch, 29. November 2006

www.schokozeit.de

Man stelle sich mal vor, dass im Jahre 1502 Christoph Columbus in Amerika Kakaobohnen und Kakao angeboten wurden - und nun aufgepasst - er fand sie uninteressant, abstoßend und widerlich!!!
Hernando Cortez fand im Jahre 1519 unendlichen Geschmack an seinem ersten Kakaogetränk - und begann sozusagen mit der Ausbeutung des "braunen Goldes" in Mittelamerika.
Und noch eine geschichtsträchtige Information: Kaiser Karl V, wurde im Jahr 1528 der erste offizielle Kakaotrinker in Europa.
Gott sei Dank kann man da nur sagen, nicht auszudenken, was geschehen wäre, wenn an Christoph Columbus keiner vorbei gesegelt wäre...
Wir jedoch können mit zufriedener Genugtuung sagen, dass Schokolade unser Leben versüßt, Glücksmomente auf dem Gaumen erzeugt, auch wenn es bei zu ausgiebigem Genuß zum Hüftgold ausarten sollte.
Schokozeit vermittelt uns diese süßen Momente, die Augenblicke unendlichen Genusses. Profis stehen hinter dieser Marke, denn Schokolade ist auch eine Philosophie.
...und ich philosophiere gerade, ob ich mir (surfe zwischendurch immer wieder bei http://www.schokozeit.de
Vollmilch-Schokolade gefüllt mit Blaubeeren und gebrochenen Kakaobohnen in einer fruchtigen Granache auf dem Gaumen zerschmelzend vorstellen kann...Das sind Fragen, aber ich tendiere fast mehr zur edelherben Schokolade gefüllt mit Absinth in kräftiger Espresso-Ganache...man gönnt sich ja sonst wirklich nix!

Dienstag, 28. November 2006

Cava ist unbeschreiblich gut...

Cava ist ein schäumendes Kellerkind, das es nicht zu unterschätzen gilt. Ein Herz und eine Seele im Grundstock, aber vielfältig in der Sinneswahrnehmung. Je nach Laune und Begeisterung, zeigt sich Cava mit über 1.300 Möglichkeiten als ständiger Begleiter bei freudigen oder auch traurigen Anlässen. Wir können mit Cava auf einer sinnlichen Ebene kommunizieren. Was passt zu Charme, zu Romantik, zu Leidenschaft, zur Begeisterung, zur Verzückung, zur Mystik, zur Harmonie, zur Sinnlichkeit, zum Alleinsein, zur Zweisamkeit?
Cava perlt, kokettiert mit den unterschiedlichsten Aromen, nuanciert auf einer Farbpalette und lässt sich nicht vereinheitlichen. Gut so, denn Cava spielt mit uns, überrascht jedes Mal auf´s Neue und ist ein Kellerkind mit dem Drang zum Höheren.
Nähere Infos:
www.cava.de

Montag, 27. November 2006

www.gerstenberg-verlag.de ...denn unser Gaumen speichert auch die Liebe...

Es gibt Kochbücher, von denen ich so begeistert bin, dass ich bewußt sage, dass es keine Kochbücher sind. Besonders bei "La nonna La cucina La vita". Dieses Buch ist eine Er-Innerung an Liebe, die wir alle auch schon erlebt haben. Das Er-Innern liegt auf dem Gaumen und erwärmt gleichzeitig das Herz. Die Autorin Larissa Bertonasco hat viel Liebe erfahren - und das kommt hundertprozentig mit diesem Buch beim Leser an. Die Texte, die Rezepte in Verbindung mit ihren Bildern sind eine Offenbarung und erzeugen ein Schwelgen in eigene Gedanken.
Natürlich möchte ich sofort loskochen, jedes Rezept aus der italienischen Küche, wartet nur darauf gekocht zu werden. Doch davor, werde ich das "Lesebuch" bis zum letzten Satz auslesen, auskosten und das Lesefutter verschlingen. Dann gehe ich in die Küche und stäube Mehl auf die Arbeitsfläche, drücke eine Mulde mit dem Handrücken und gebe Eier und Salz in die Vertiefung. Ich vermische und knete und bin zufrieden, dass ein schöner, glatter Teig entsteht. Ich hülle den Teig in ein feuchtes Tuch zum Ruhen. Auch ich bin müde und ruhe mich aus. Aber ich ruhe mit dem Buch in den Händen, um wieder und wieder darin zu lesen. ...ach ja und bald ist der Pastateig auch ausgeruht.
...ich hatte auch so eine wunderbare Großmutter, nicht aus Italien, aber aus Bayern. Sie hat mir die Liebe zum Kochen und zum Genießen vermittelt. Ja, ich vermisse sie. Und in diesen Situationen koche ich aus ihren Notizen.
...und im Gerstenberg Verlag finden Sie lauter so schöne Genuss-Bücher: www.gerstenberg-verlag.de

Samstag, 25. November 2006

www.nutfields.com

Haben Sie schon einmal grünen Tee in Pulverform genossen? Dann wird es aber Zeit. Dieses wasserlösliche Pulver schmeckt sehr, sehr gut. Warum ich mich damit beschäftige? Ich verwende bei meinen ganzen Rezeptkreationen und -suchereien ständig was Neues. Und nachdem bei diesem Teepulver auf der Verpackung steht, dass man es auch als Aroma, Farbstoff und Gewürz einsetzen kann - habe ich natürlich probiert und probiert. Z.B. Kartoffeln in grünem Teewasser zu kochen, hat was - noch dazu, wenn es dazu frittierte Gemüse japanischer Art "Tempura" mit Wasabe-Sauce gibt.
Mich hat das grüne Pulver überzeugt, weil es ohne Zusatzstoffe ist. Die intensive Grünfärbung des Pulvers entsteht durch die spezielle Behandlung der Sencha Blätter, denn nach japanischer Art werden diese Blätter mit Dampf behandelt und nicht geröstet.
Ja - was könnte ich damit noch machen - außer excessivem Trinken, denn angeblich ermöglicht die Pulverform des O´Chas Tees, dass die Inhaltsstoffe vom Körper 6-fach aufgenommen werden. (So gesund war ich noch nie...) Jedenfalls werde ich mein Risotto damit würzen und färben. Zuletzt noch grüne, gehackte Pistazien unterheben und fertig ist die Japanisch-italienische Freundschaft.
Nähere Infos über den 100% natürlichen Grüntee in Pulverform finden Sie unter:
http://www.nutfields.com

Freitag, 24. November 2006

www.cr-lorraine.fr Der Geschmack von Disteln - einfach wunderbar!

Das Wort "Erinnerungs-Tourismus" fällt mir ein, wenn ich an Lothringen denke: Die Kunst ist mir vor Augen mit der Kathedrale Saint-Entienne in Metz.Die Kultur zeigt mir jenes Kreuz mit Symbolcharakter, das vom Haus Anjou verehrte Patriachalkreuz mit den doppelten Querbalken, welches im Jahr 1473 zum Lothringer Kreuz wurde.
Die Kulinarik schmecke ich heute noch am Gaumen:
So z.B. beim Fischfest in Lachaussée im November, wenn sich der Teich im Nu leert und der Fischzug nach einer uralten Methode beginnt. Oder die Wurstmesse im Frebruar, Die Froschschenkelmesse von Vittel im April oder das Fest der Lothringischen Pastete in Baccarat im September.
...und wenn man in Lothringen von "Disteln" (Chardon) spricht, bedeutet das eine süße, gefüllte Leckerei.
Kunst, Kultur und Kulinarik in Lothringen ist unbedingt empfehlenswert und bleibt voll mit Erinnerungen zurück.
http://www.cr-lorraine.fr

Donnerstag, 23. November 2006

Schokoladiger Botschafter aus Berlin www.buddy-baer.com

Alle Menschen werden Brüder...
Aufgestellt in Berlin, Deutschland und anderen Ländern mit ganz unterschiedlichen Kulturen und politischen Systemen haben viele internationale Künstler Buddy-Bären gestaltet und so für besseres Verständnis und Vertrauen geworben.
Durch ihr freundliches Wesen, Ihre Vielfalt und Kreativität haben die Buddy-Bären von Berlin aus weltweit Freunde gewonnen.
Weitere Infos unter
www.buddy-baer.com

Nun gibt es also den "Botschafter Berlin´s" in Schokolade, 80 Gramm schwer und 13 cm groß. Und zwar in Vollmilch- oder in edler Zartbitterschokolade. Der Preis beträgt 3,50 Euro.
Falls Sie einen "schokoladigen Botschafter" verschicken möchten, wird dieser Bär oder viele Bären - entsprechend mit ihrer persönlichen Botschaft versehen, in alle Welt versandt.
...ach ja und ich komme aus der Kruck´s Chocolaterie

Mittwoch, 22. November 2006

www.relexa-hotels.de

Das relaxa Schlosshotel Cecilienhof in einem ehemaligen Hohenzollernschloss in Potsdam ist die feine Art zum Wohlfühlen.
Luxuriöseste Zimmer für den Hotelgast, ein Schlossrestaurant mit Speisen für den gehobenen Gaumen, acht stilvoll eingerichtete Salons für Veranstaltungen und relaxen in der Sauna sowie im großzügigen Schlosspark.
Doch - der Cecilienhof pflegt auch die Traditionen des Hauses, denn Kronprinzessin Cecilie führte ein gastliches Haus - Einladungen zu ihren Soirées im kleinen Kreis waren eine Auszeichnung. Bekannte Gäste aus Diplomatie, Musik und Theater standen im Mittelpunkt dieser Abende bei gepflegtem Essen und Tischgesprächen. Wilhelm Backhaus, Herbert von Karajan, Wilhelm Furtwängle, Winston Churchill und Wilhelm Dachall sind nur einige Namen aus dem Gästebuch der Kronprinzessin.
Gemäß der geschichtsträchtigen Historie des Hauses werden heute regelmäßig Arrangements mit verschiedenen Themen präsentiert und von der Kunsthistorikerin Erika Harder moderiert.
Wie wäre es mit "Die Blaue Stunde" Die Zeit zwischen Tag und Nacht, wie die Literaten der Romantik sie nannten?
Dazu gibt es für Augen, Ohren und Gaumen den richtigen Schmaus:
"Anekdötchen und Histörchen am Rande der Potsdamer Konferenz"
mit Essenz von Brandenburger Kohlrüben mit Kaninchenteigtaschen,
dann Gebratenes Zanderfilet auf Ragout vom Ruppiner Aal mit Butterkartoffel und zum Dessert "Pudding von Werderaner Äpfeln mti Haselnuss-Eis".
Neugierig? Informationen gibt es unter:
www.relexa-hotels.de

Dienstag, 21. November 2006

www.arsvivendi.com "Abenteuer Jakobsweg"

Was der "Jakobsweg", jene Pilgerroute nach Santiago de Compostela, mit meinem Portal "Amour Food" zu tun hat, weiß ich noch nicht, aber ich möchte auf alle Fälle ein Buch über diesen Weg vorstellen.
Es gibt ja mittlerweile sehr viele Bücher über den Jakobsweg, zuletzt von Hape Kerkeling "Ich bin dann mal weg", aber auch Klassiker von Shirley McLaine und P.Coehlo, die ihren eigenen Weg beschrieben haben. Doch - der Verlag "ars vivendi" hat es wieder einmal geschafft, ein Buch zu veröffentlichen, das sich aus dem normalen Pfad hervorhebt:
"Abenteuer Jakobsweg - Mit Kind und Pferd quer durch Europa" von Heiko Thies, erschienen im ars vivendi Verlag.

Es ist ein wunderschönes "Bilderbuch" zum Blättern, zum Schmökern, zum Staunen und es schürt das Verlangen, diesen Weg selbst einmal zu gehen. Das Buch ist eine einzige Fotostrecke mit vielen Texten gespickt - und so erlebt der Leser das erstemal den Weg bildlich. Ansonsten sind die "Jakobsbücher" immer als eine Art Tagebücher geschrieben, ganz spärlich dabei die Fotos.
Vom Essen habe ich nichts gelesen, aber eines ist klar, wer auf diesem Weg unterwegs ist, wird sich freuen, wenn er in den kleinen Dörfern überhaupt was Anständiges zu essen bekommt. Der (Tages)Proviant im Rucksack muß aus Kraftriegeln, Äpfeln, Bananen oder Keksen bestehen - und sehr viel Wasser, denn streckenweise gibt es an dem Pfad gar nichts. Und wer einen Rucksack auf dem Rücken hat, der weiß, dass jedes "Gramm" zählt.
Dieses "30x20cm" schöne blaue Buch möchte ich sehr empfehlen - 173 informative Seiten, die ich nicht mehr hergeben möchte.
Nähere Infos unter:
www.arsvivendi.com
oder zum Thema Jakobsweg
www.jakobsweg.de

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