Donnerstag, 14. Dezember 2006

www.madi-zeltdersinne.de

Gönnen Sie sich eine Zauberhaftigkeit für sich. Tauchen Sie ab. Lassen Sie sich für einen Abend verwöhnen. Wo?

http://madi-zeltdersinne.de
exklusiv in Berlin

Man lagert in einem Königszelt auf Diwanen, weichen Kissen und edlen Teppichen, die Behaglichkeit vermitteln, und durch die fantastischen Genüsse des Morgenlandes glaubt man sich mitten in einer Oase in der Wüste, eingebunden in eine märchenhafte Illusion.
Das orientalische Tanztheater, zu dessen ausgefallenem Showprogramm "Der Zauberring" verschiedene, künstlerische Darbietungen gehören, läßt keine Wünsche offen. Das marokkanische Vier-Gänge-Menü ist wunderbar eingebunden - Tee und Mokka werden fantasiereich zelebriert - und zuletzt bekommt jeder Tisch eine Wasserpfeife gereicht.
Mir persönlich hat der Märchenabend "Erotische Märchen aus 1001 Nacht" besonders gefallen. Dieser Leseabend wird jeden Mittwoch
veranstaltet.
Mein Tipp: Gehen Sie mit Ihrem Liebsten/Liebster dort hin und lassen Sie sich verzaubern. Es tut der Seele so gut.
...ach ja und Sonntag zum Brunch unbedingt mit Kindern zur Märchenstunde gehen -
jeden 1. und 3. Sonntag im Monat um 11,30 Uhr.

Mittwoch, 13. Dezember 2006

www.sarahwiener.de

Letztens bei Kerner antwortete Sarah Wiener auf die Frage, ob sie auch ein Privatleben hätte (wortgenau weiß ich es nicht mehr), dass sie ihren Freund auf einer Veranstaltung kennengelernt hätte. Dieser war der Einzige, der nicht wußte, wer Sarah Wiener ist.
Diese Antwort habe ich von ihr erwartet, denn es gleicht dem Bild, das ich von ihr habe, dass sie eine unkonventionelle, bodenständige, leicht rebellische, herzensgute, fröhliche und immer positiv denkende Frau ist, die auch noch toll kochen kann und zu dem steht, was sie sagt. Abgesehen davon, finde ich es bewundernswert und auch lustig, wie sie sich dem "kulinarischen Hahnenkommitee" bei Kerner stellt. Mein Tipp: "Sarah, hau denen eine ordentliche vor den Latz, besonders dem arroganten Schuhbeck".
Besuchen Sie die Homepage von Sarah Wiener, es ist ein Schmaus für die Augen und für die Ohren. Es ist typisch für sie - und scharmützelhaft kommt auch die Botschaft rüber: "Hey Leute, ich kann verdammt gut kochen, aber ich bin, wie ich bin".
http://www.sarahwiener.de
...ach übrigens, durch und zur Weihnachtszeit offeriert Sarah Wiener viele Specials, auch für zu Hause.

Dienstag, 12. Dezember 2006

Strudel - das sind eingepackte, kulinarische Erinnerungen

Bei dem Wort "Strudel" fallen mir Bilder von Bergen, vom Wandern, vom Skifahren, von hohen Gipfeln, von Blicken ins weite Land, von Gemütlichkeit, von Gastlichkeit und insbesondere Bilder von Südtirol ein, denn dort gibt es Strudel pur.
Der Apfelstrudel ist ein Klassiker, versuchen Sie mal die Variante mit Grappa-Rosinen. Dazu einfach 100 g Rosinen mit 4 EL Trester (Grappa) beträufeln, ziehen lassen und diese unter die Apfelmischung füllen.
Der Strudelteig ist natürlich ideal, um diesen nicht nur mit Äpfeln zu belegen und zum Strudel aufzurollen. Es können auch innovative Strudel wie "Weißkrautstrudel mit Garnelen auf Korianderschaum" entstehen. Mehr zu den Produkten aus Südtirol finden Sie unter:
http://www.suedtirol.info/produkte.de

Mein Favorit ist folgender: Kleiner Blätterteigstrudel mit Käse-Apfelfüllung. Dazu Blätterteig in Kreise ausschneiden, mit Weinkäse Lagrein und gehobelten Apfelscheiben (z.B. Braeburn Äpfel) belegen. Mit Salz und Pfeffer würzen. Die belegten Teigscheiben mit leeren Teigscheiben belegen, die Teigränder andrücken und alles mit einer Mischung aus Eigelb und Sahne bestreichen. Im vorgeheizten Backofen bei 180° in etwa 20 Minuten backen.
Fazit: Schmeckt herrlich

Montag, 11. Dezember 2006

www.gerstenberg-verlag.de

Winter - brrr! Salat kalt!
Wir sehnen uns nach (er)wärmender Küche, die einen von innen heizt wie ein Ofen. Aber Kochen? Zu lang, zuviel Zeit, zuviel Arbeit, zuviel Abwasch...Genau das sind die Gedanken, die nicht nur mir durch den Kopf gehen. Aber ich arbeite grundsätzlich nach der Devise, nur weil Probleme vertraut sind, braucht man sie nicht zu pflegen.
Also: Lösung
Die (Winter)Zeit ist angebrochen, um Sophies Cakes, eine wunderbare Rezeptsammlung auszuprobieren. Das Schöne daran ist u.a., dass Sophie Dudemaine uns unkomplizierte Kuchen vorgebacken hat. Sie nimmt normalerweise einen Grundteig und gibt dazu die entsprechenden Würzzutaten und Lebensmittel. Gibt sie in eine 26 cm lange Rührkuchenform, die antihaftbeschichtet sein sollte, stellt sie in den vorgeheizten Ofen - und wupp kommt ein wunderbarer Kuchen als Ergebnis zum Vorschein.
Ich habe heute die Zutaten für vier Kuchen gekauft, die ich im Laufe der Woche backen werde:
Cake mit Jakobsmuscheln, Lauch und Parmesan (als Mitbringsel für einen Patienten im Krankenhaus. Das wird dann schmecken wie Weihnachten...)
Roquefort-Walnuss-Cake, den verwende ich zum Naschen im Vorbeigehen...kann auch abends ein Glas Rotwein dabei sein.
Cake á la Rose - den backe ich, weil ich auch so heiße und übrigens habe ich die Zutaten in einem gut sortierten türkischen Laden bekommen. An diesem Kuche nasche ich zur Kaffeestunde.
Ratatouille-Cake backe ich in 2 Tagen und werde ihn mir zum Mittagessen gönnen. Restliche Kuchenstücke stecke ich einfach wie Toastscheiben á la minute in den Toaster. Oder ich überbacke sie mit Käse unterm Backofengrill.
Ich weiß, dass ich Ihnen viel Gusto gemacht habe, aber Sie können sich bei
www.gerstenberg-verlag.de erkundigen und bei
www.amazon.de
ihr eigenes Back/Kochbuch von Sophie bestellen - oder Sie gehen gleich in eine Buchhandlung.
Guten Appetit und denken Sie immer daran, "wer nicht genießt, wird ungenießbar".

Freitag, 8. Dezember 2006

www.villakastania.com

Je hektischer unsere Zeit wird, je egoistischer die Menschen werden, umso mehr entsteht die Sehnsucht nach einem Platz mit Wohlfühlcharakter. Nach einer Schlaf- und Wohnoase, die einem für die entsprechende Hotelzeit, eine heimelige Atmosphäre bietet. Nicht zu groß und nicht zu klein, so wie das Hotel Villa Kastania mit 43 geräumigen Zimmern und Suiten. Dazu eine Gastgeberin und Inhaberin wie Frau Sylvia Möller, die alle ihre Gäste individuell und familiär betreut. Natürlich spricht so etwas herum, so dass die Villa Kastania im Laufe der Jahre sehr stolz auf ihre Stammgäste sein kann.
Das Kunst- und Businesshotel liegt ruhig eingebettet und eingerahmt von alten Kastanienbäumen eigentlich nur einen Katzensprung vom Messegelände. Kaum vorstellbar, dass die Messehektik nach 5 Minuten Fußmarsch schon der Vergangenheit angehört. Und noch ein Bonbon ist der neu gestaltete Wellnessbereich. Schwimmend im Pool, entsteht das Gefühl, kurz mal einen Ausflug nach Italien gemacht zu haben.
Das 4 Sterne Hotel verwöhnt aber auch den Gaumen im Restaurant Marron. Herrlich, was sich in diesem feinen, kleinen Hotel so alles verbirgt. Nähere Informationen finden Sie unter:
http://www.villakastania.com

Dienstag, 5. Dezember 2006

www.gerstenberg-verlag.de

Ich bin jetzt nur mal zwischendurch am Schreiben, während ein Kuchen aus dem Rezeptregister von "Sophies Cake" im Backofen gart. Und zwar "Cake á l´Estragon" mit Hähnchenbrust und Greyerzer Käse.
Die Rezepte aus dem 160-seitigen Kochbuch von Sophie Dudemaine sind absolut "idiotensicher", schnell in der Ausführung und im Ergebnis traumhaft gut.
Erschienen ist die Rezeptsammlung im Gerstenberg Verlag. Mal sehen, wie sich dieses himmlische Buch hier in Deutschland verkauft. In Frankreich waren es 1,6 Millionen!!!Unvorstellbar.
Aber was steckt dahinter? Natürlich eine gut aussehende Köchin, die bei Sterneköchen gelernt hat, viel Herzblut zur Kulinarik besitzt und Passion genug hat, um ihr Leben und ihr Heim damit zu beglücken.
Doch nicht genug damit. Sie ist eine kreative Köchin mit Gespür für Innovationen. D.h. sie hat angefangen, Kuchenrezepte in pikanter Form zu entwickeln. Ob das nun ein Artischocken-Oliven-Cake, ein Kuchen mit Krebsfleisch und Schnittlauch oder ein Kuchen mit Lachs und Sauerampfer ist. Alle schmecken hervorragend. Die Rezepte sind kapitelweise in Jahreszeiten eingeteilt, so gibt es im Sommer einen Aprikosen-Cake oder einen Griechischen Cake. Im Winter gibt es einen Foie-gras-Cake und im Herbst z.B. Halloween-Cake.
Die Rezepte sind ein neues Geschmacks-Erlebnis.
Nähere Informationen unter
http://www.gerstenberg-verlag.de

Montag, 4. Dezember 2006

www.hiltonmaldivesresort.com

Ein Highlight wird im Februar 2007 im Hilton Maldives Resort & Spa geboten: Chateau Latour ist zu Gast!
Unter dem Meeresspiegel gelegen, mit einer Auswahl vonüber 5.000 Flaschen der weltbesten Weine, ist der Wine Cellar des Hilton Maldives Resort & Spa bei Weinliebhabern bestens bekannt. Der Besuch von Frederic Engerer, Präsident des international angesehenen weingut Chateau Latour, im Februar 2007 wird sicherlich für weiteres Aufsehen erregen.
Am 15. und 16. Februar 2007 wird Frederic Engerer in dem 6-Sterne-Resort zu Gast sein und bei zwei Abendessen und einer Weindegustation einige seiner besten Weine präsentieren. Am 16.Febuar findet die Weindegustation im Rahmen eines geselligen 5-Gänge Menüs am großen Eichentisch des berühmten Weinkellers statt. Aber auch am 15.Februar ist der Schauplatz des Abendessens besonders: Die Gäste speisen 5 Meter unter dem Meeresspiegel im ersten vollverglasten Unterwasserrestaurant der Welt "Ithaa". Unter dem Motto: "Rotwein mit Fisch" genießen sie nicht nur feinste Fischkreationen zu den Weinen des französischen Weinguts, sondern werden beim Essen auch von den Meerestieren beobachtet.
Nähere Infos unter:
http://hiltonmaldivesresort.com

Freitag, 1. Dezember 2006

www.suppeninstitut.de

Jetzt kommt wieder die "Löffelsaison", denn kaum sinken die Temperaturen wird es Zeit für was Warmes. Das deutsche Suppeninstitut (das gibt es wirklich) hat kürzlich den 11.Deutschen Suppentag in Berlin zelebriert. Dabei ging es hochpolitisch zur Sache, denn wenn sich die Politiker sonst nicht einig sind, waren sie sich auch hier nicht einig: Guido Westerwelle, Christian Wulff, Matthias Platzek, Claudia Roth, Dr. Hermann Solms - viele namhafte Politiker hatten alle ihr eigenes Süppchen am Kochen. Doch am Schluß war der Tenor, dass nichts, ja wirklich nichts über eine gute Suppe geht.
...und man möchte doch nahe am Volk sein - und so kristallisierte sich auch heraus, dass mit 95% die regionalen Suppen in Führung liegen. Denn sie sind in den meisten Fällen: Einfach, deftig und handfest.
Löffel für Löffel - das tut gut. Mehr Infos dazu unter:
http://www.suppeninstitut.de

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