Mittwoch, 18. April 2018

DAS NEUE RESTAURANT IM REGENT BERLIN

Die Gäste haben die Wahl und entscheiden über den neuen Namen

Gute drei Monate haben die Umbauarbeiten gedauert, nun erstrahlt das ehemalige Fischers Fritz im 5 Sterne Superior Hotel Regent Berlin im neuen Glanz. Eleganz und Moderne heißen den Gast Willkommen und mit dem Außen-Eingang auf der Französischen Straße sollen nun auch Touristen und Businessgäste angesprochen werden.
Die Gäste haben die Wahl: Der neue Name ist noch nicht bekannt – darüber dürfen die Gäste des Restaurants entscheiden. Vierzehn Tage lang haben sie dafür Zeit. Wer bis zum 30. April essen geht, erhält eine Voting-Karte mit Namens-Vorschlägen sowie der Möglichkeit, einen eigenen Vorschlag zu notieren.

Das Interieur:
Die wertvollen Architektur-Elemente des ehemaligen Fischers Fritz, die sich klassizistischer Gestaltungsformen bedienen, sind erhalten geblieben. Durch eine zeitgemäße Auffrischung wurde ein stilvolles Ambiente geschaffen, das mit seiner eleganten und doch familiären Atmosphäre an die Berliner Salon-Kultur des 19. Jahrhunderts erinnert. Erreicht wurde das durch das frisch elegante Farbkonzept an Wänden und Decken mit warmen Grau- und Silbertönen, dem wohnlich anmutenden Mustermix auf Möbeln und Teppichen sowie den Metalic-Tapeten mit Mustern, die an die Wandbespannungen der alten Salons der Bell Epoque` des letzten Jahrhunderts erinnern.

Die innenarchitektonische Planung geht zurück auf die Ideen des Büros Contura Planung & Design aus Königstein. Die Geschäftsführerin Frau Barbara Meyer-Kosfeld erklärt: „Die bestehende Architektur der Räumlichkeiten erinnerte von der Grundstruktur her an die Berliner Salons. Zudem inspirierte uns die Lage am Gendarmenmarkt in der historischen Mitte Berlins, mit unseren Designideen an diese Kultur anzuknüpfen. Mit dem neuen Farb-Material-und Beleuchtungskonzept sowie durch einen direkten Eingang von der Französischen Straße haben wir hier ein zeitlos, elegantes Club-Ambiente geschaffen, das auch ein jüngeres Publikum anspricht, welches die Symbiose aus moderner Eleganz und zeitgemäßen Serviceangeboten wie u.a. freies WLAN zu genießen weiß.“

Das Konzept:
Küchendirektor Jörg Lawerenz, der seit Mitte Januar das 25köpfige Küchenteam des Hotels leitet, zeichnet verantwortlich für das kulinarische Konzept des Restaurants. Der Stil der neuen
Karte ist eine Verbindung der Besonderheiten der heimatlichen, frischen Küche mit Einflüssen aus anderen Ländern und Provenienzen sowie einem Fokus auf feinem Fleisch. Bei Ausflügen nach Brandenburg hat sich der 42jährige umgetan und neue regionale Lieferanten mit aufgenommen. So liefert der Landhof Rahlf in Mehrow künftig die gesamten Wurstwaren für das Frühstück, die Bio-Molkerei Lobetal sorgt für die Milchprodukte im Haus und vom Berliner Affineur Fritz Blomeyer stammt die Auswahl an Rohmilchkäsen.

Neu ist das Angebot zum Lunch, bei dem es neben der Hauptkarte eine wöchentlich wechselnde Business-Menü-Karte geben wird. Das Dinner variiert in seinen Hauptgängen und bietet Klassiker wie zum Beispiel Ochsenkotelett ab 2 Personen am Tisch tranchiert, Regionales wie Brandenburger Geflügelbrust, daneben aber auch frischen Fisch aus der Region sowie vegetarische und vegane Gerichte.

Die Öffnungszeiten sind wie folgt:
Dienstag bis Samstag Lunch von 12.00 bis 14.30 Uhr Dinner von 18.00 bis 23.00 Uhr

Das Center Piece:
Das Herzstück des Restaurants ist ein Center Piece Tisch, der derzeit noch in der Produktion ist. Platziert in der Mitte der Salons wird er in Kooperation mit der Champagnerfirma Veuve Clicquot extra angefertigt - als Zentrum für gemütliches Beisammensein und besondere Feierlichkeiten. An diesem Center Piece Tisch wird künftig ein spezielles 4-Gänge „Champagner-Menü“ serviert.
Die Historie: Am Standort des Regent Berlin wurde im Jahre 1812 die berühmte Weinhandlung „Lutter & Wegner“ gegründet. Zu der damaligen Zeit war das Weinhaus einer der größten Anziehungspunkte in Berlin, unter anderem waren Dichter wie E.T.A. Hoffmann und Heinrich Heine regelmäßige Gäste. Das Restaurant bestand aus dem Lokal im Erdgeschoss sowie einem Weinkeller. Als Stammkneipe von E.T.A. Hoffmann diente es unter anderem auch als Kulisse für die Oper „Hoffmanns Erzählungen“ von Jacques Offenbach. Die Idee eines Ortes der Kommunikation, aber auch der Intimität – wie sie schon vor 200 Jahren vorherrschte, diente deshalb als Vorlage für das renovierte Restaurant mit seinen Berliner Salons.
Das Regent Berlin liegt am Gendarmenmarkt mit wunderschönem Blick auf den Französischen Dom und das Konzerthaus. Der Boulevard Unter den Linden, das Brandenburger Tor und die Friedrichstraße mit ihren exklusiven Boutiquen sind nur wenige Schritte entfernt. Der sehr persönliche Service und die luxuriöse Ausstattung der 195 Zimmer und Suiten machen das 5 Sterne Superior Hotel zur gefragten Adresse bei Stars, Privat- und Geschäftsreisenden. Mit hochmodernen Tagungs- und Meetingräumen bietet das Regent Berlin für jeden Anlass das passende Ambiente. Weitere Informationen unter http://www.regenthotels.com/regent-berlin

Dienstag, 20. Februar 2018

Kulinarisch in Seattle

So schmeckt Seattle

Gourmetfestivals, Food-Touren und lokale Köstlichkeiten locken Kulinariker in den pazifischen Nordwesten

Lebensmittel vom nahegelegenen Bauern und Meeresfrüchte fangfrisch aus dem Pazifik, Bier vor Ort gebraut und Wein im Staat gekeltert: In Seattle gehört es mittlerweile zur Lebensart, sich regional zu ernähren. Köche beziehen ihre hochwertigen Zutaten von den Bauernhöfen und -märkten der Region und vereinen darin die Aromen des Nordwestens, die Besucher aus aller Welt anlocken. Ob bei einem Spaziergang über einen der ältesten Bauernmärkte der USA, bei einer geführten Food-Tour durch die kulinarischen Welten der Smaragdstadt oder beim größten Wein- und Gourmetfestival des Staates – niemand verlässt Seattle hungrig.

Pike Place Market – historische Erweiterung nach vierzig Jahren
Einst 1907 eröffnet, ist der Pike Place Market seit über einem Jahrhundert fester Bestandteil Seattles und einer der ältesten Bauernmärkte der USA. Besucher können bei einem Spaziergang die bunte Vielfalt frischer Lebensmittel genießen, Fische fliegen sehen, einen bunten Strauß Blumen zusammenstellen oder Kunsthandwerk bestaunen. Wer möchte, kann sich in die Warteschlange vor der Ur-Starbucks-Filiale einreihen, sich mit Sparschwein Rachel fotografieren lassen oder einheimischen Musikern lauschen. Der Pike Place Market beherbergt auf seinen rund 36.500 Quadratmetern mittlerweile mehr als 500 kleine, unabhängige Läden. Neuestes Highlight ist die MarketFront, die im Rahmen einer 74 Millionen US-Dollar umfassenden Erweiterung im Juni 2017 eröffnete. Sie bietet Platz für noch mehr Händler – darunter Brauereien, Restaurants und ein Gemeinschaftszentrum mit einem Angebot aus Bildung, Kunst und sozialen Aktivitäten. Hinzu kommt die mehr als 2.700 Quadratmeter große Freiluft-Plaza mit Ausblick auf die Elliott Bay.

Washingtons Kulinarik-Elite an einem Ort versammelt – Taste Washington
Vom 22. bis 25. März 2018 erwartet Besucher des beliebten Wein- und Gourmetfestivals Taste Washington ein El Dorado des guten Geschmacks. Mehr als 225 Weingüter und 65 Restaurants sorgen an diesen Tagen im Herzen der Smaragdstadt für kulinarische Genüsse. Den Auftakt gibt am 22. März die exklusive Red & White Party im angesagten AQUA by El Gaucho Restaurant mit Blick auf die Seattle Waterfront. Bei der Soiree The New Vintage (23. März) erwartet die zukünftige Generation von Weinliebhabern exklusive Tropfen namhafter Winzer, Gourmet-Leckerbissen und jede Menge Musik. Wer mehr darüber erfahren möchte, wie die hochwertigen, regionalen Zutaten in den Töpfen und Pfannen der preisgekrönten Restaurants landen, für den ist Taste Washington on the Farm (23. März) genau das Richtige. In Begleitung eines Chefkochs und eines Winzers geht es für die Teilnehmer auf die umliegenden Farmen. Teilnehmer dürfen einen Blick hinter die Kulissen werfen und sich auf kulinarische Highlights freuen, die aus den Produkten der Farm zubereitet werden – begleitet von exzellenten Weinen. Neben den Weinseminaren (24. und 25. März) verspricht das Grand Tasting am 24. und 25. März eine Weindegustation, die zu außergewöhnlichen Geschmackserlebnissen verschiedener Rebsorten und Fachgesprächen mit anwesenden Winzern einlädt. Neu ist in diesem Jahr der Brunch im Quality Athletics (25. März) –Köche der besten Restaurants der Region verwöhnen mit ausgefallen Kreationen zu Live Musik des Singer-Songwriters Kris Orlowski. Details zu teilnehmenden Weingütern, anwesenden Chefköchen, Seminarinhalten, Hotelangeboten und Eintrittskarten unter http://www.tastewashington.org.


Kulinarische Entdeckertouren
Für diejenigen, die noch mehr in die Geschmacksvielfalt der Smaragdstadt eintauchen und kulinarische Perlen entdecken möchten, für die ist eine Food-Tour genau das Richtige. Interessierte können in Seattle aus einer Fülle von Angeboten für jeden Geschmack wählen: So bietet Savor Seattle Food Tours eine zahlreiche Spaziergänge an, darunter die süße Variante, die die Teilnehmer zu den Chocolatiers der Stadt führt und eine Tour durch die angesagten Bars und Restaurants in Capitol Hill. Wer den Pike Place Market vor dem Ansturm der zahlreichen Besucher erleben möchte, sollte eine der Touren in den frühen Morgenstunden buchen. Seattle Bites Food Tours paart das schmackhafte Lebensmittelangebot des Pike Place Market mit einer lehrreichen Geschichtsstunde, während Ethnic Seattle gastronomische Führungen mit kulturellem Einschlag anbietet und seine Gruppen in den Chinatown-International District mitnimmt. Bei Eat Seattle trifft Kochunterricht auf kulinarische Rundgänge: Bei der zweistündigen Tour führt ein Koch die Teilnehmer über den Pike Place Market. Gemeinsam kauft die Gruppe die Zutaten für die anschließende Kochvorführung in der Atrium Küche des Marktes. http://www.savorseattletours.com http://www.seattlebitesfoodtours.com
http://www.ethnicseattle.com
http://www.eatseattletours.com

Mittwoch, 7. Februar 2018

Eat! Berlin kooperiert mit den VDP.Prädikatsweingütern

Über 20 VDP.Winzer präsentieren Ihre Weine auf dem Feinschmeckerfestival.

Mainz/Berlin| Eat! Berlin zählt laut dem "Traveller's World" Luxus- und Reisemagazin zu einem der zehn besten Feinschmeckerfestivals der Welt. Damit auch die Weine auf Augenhöhe mit den Speisen stehen, wurden die VDP.Prädikatsweingüter als neuer Eat! Berlin-Partner mit ins Boot geholt. Über 20 VDP.Winzer begleiten in diesem Jahr mit dem Besten aus ihren Kellern den Veranstaltungsreigen.

An zehn Eat! Berlin Festivaltagen vom 23.02. bis zum 04.03.2018 werden auf 50 Veranstaltungen über 60 Köchinnen und Köche teilnehmen - mit insgesamt über 100 Hauben oder 496 Punkten im Gault&Millau und 30 Michelin-Sternen.

Die Veranstaltungen mit VDP -Winzern:

23.02. Eröffnungsabend im Microsoft Atrium

mit den VDP.Weingütern Prinz von Hessen, Leitz (beide Rheingau) und Fürstlich Castellsches Domänenamt (Franken)

24.02. (Rett-)Schlag den Jauch im Potsdamer Restaurant Juliette
mit dem VDP.Weingut von Othegraven (Mosel)

25.02. Frau Luna - Berliner Operette mit kulinarischen Höhepunkten mit den VDP.Weingütern Prinz Salm (Nahe) und Staatsweingut Freiburg (Baden)

26.02. Berlin goes Berlin - Der badische Spitzenkoch Franz Berlin übernimmt die Schmugglerscheune für einen Abend mit dem VDP.Weingut Schnaitmann (Württemberg)

26.02. Horváth - Ziemlich beste Freunde: Sebastian Frank und Franz Meilinger
mit den VDP.Weingütern J. Neus (Rheinhessen) und Wirsching (Franken)

27.02. Stadtbad Oderberger Straße – Poolposition: Große Köche kochen auch nur mit Wasser … mit den VDP.Weingütern Schloss Proschwitz (Sachsen) und Battenfeld- Spanier (Rheinhessen)

27.02. Landesvertretung Baden-Württemberg - Hochkulinarischer Heimatabend mit Sternekoch Nicolai Wiedmer und den VDP.Weingütern Kistenmacher&Hengerer (Württemberg) und Franz Keller (Baden)

28.02. Tagesspiegel Genuss Abend im Schmelzwerk in den Sarottihöfen
mit VDP.Überraschungs.Weingütern (Das Geheimnis wird erst am Veranstaltungsabend gelüftet)

28.02. Tristan und Tristan - Zwei Sterne und fünf Gänge im Naturkundemuseum
mit den VDP.Weingütern Münzberg (Pfalz) und Kühling-Gillot (Rheinhessen)

28.02. Ein Fest für die Hefe - Daniel Schmidthaler kocht ein Menü für den Mikroorganismus mit VDP.Weingut Schloss Vollrads (Rheingau)

01.03. Wild, Wald und Weis-Wein mit Harald Rüssel im Bayrischen Haus mit VDP.Weingut Nik Weis – Sankt Urbans-Hof (Mosel)

02.03. Gault& Millau Menü im Sky Tower - Grosse Winzer, Grosse Weine mit dem Winzer des Jahres 2018 Horst Sauer (Franken)

03.03. Das Radioeins - Menü in der Axica
mit den VDP.Weingütern Von Winning (Pfalz) und Stigler (Baden)

03.03. Schmidt Z&KO – der Höllenchef
mit VDP.Weingut Künstler (Rheingau)

04.03. Abschlussgala im Waldorf Astoria
Mit den VDP.Weingütern Robert Weil, Prinz von Hessen (beide Rheingau), Stigler (Baden), Von Winning (Pfalz); Staatsweingut Freiburg (Baden)

Anmeldungen zu allen Veranstaltungen unter
http://www.eat-berlin.de

Der VDP ist die älteste und einzige nationale Vereinigung von Spitzenweingütern in der Welt. 196 Prädikatsweingüter haben sich selbst strenge Qualitätsstandards und Maßstäbe auferlegt – von der Traube bis zum Keller. Die vierstufige VDP.Klassifikationspyramide definiert die Qualität ihrer Weine nach der Herkunft: VDP.GUTSWEIN, VDP.ORTSWEIN, VDP.ERSTE LAGE® und VDP.GROSSE LAGE®. Der VDP.Traubenadler auf jeder Flaschenkapsel ist das Güte(r)siegel. Es steht für eine terroirgeprägte und handwerkliche Weinbereitung. VDP.Ehrenwort.

Freitag, 19. Januar 2018

Sticks´n´Sushi in Berlin

Einfach zum Mitnehmen – Sticks'n'Sushi bietet japanische Küche als Takeaway

Es war schon immer die Philosophie der beiden Gründer Kim Rahbek und Thor Andersen, den Gästen gutes Sushi näher zu bringen. Da liegt die Idee nahe, japanische Küche zum Mitnehmen anzubieten.

Es gibt mittlerweile 18 Sticks'n'Sushi-Restaurants in Dänemark, Großbritannien und nun auch in Deutschland – in Berlin. Das 2017 eröffnete Restaurant überzeugt mit seiner exzellenten japanischen Küche und dem zuvorkommenden Service. Auffällig ansprechend sind die großzügige Fensterfront und das Innendesign. Doch manchmal ist es zuhause einfach am Schönsten. Auch für solche Momente steht das Sticks'n'Sushi-Team von Küchenchef Song Lee bereit. Und erfüllt innerhalb kurzer Zeit – in gerade mal 30 Minuten – die online oder telefonisch georderten Menüwünsche.

Ob Sushi fürs Sofa mit Freunden und Familie oder Sticks für den Businesslunch – jedes Gericht der Speisekarte kann bestellt und transport- und fahrradfreundlich verpackt mitgenommen werden.

Dabei können viele kleinere Gerichte zusammengestellt werden wie die Miso Suppe, die gegrillte Avocado mit Ponzu und Wasabi, gegrillte Edamame-Bohnen mit Supreme Soja oder ein Algensalat mit Kelp-Nudeln, Tomaten, Radieschen, Spargel, Goma und Yuzu Vinaigrette. Jeweils um 3 Euro. Oder ein Menü, das die Wahl vereinfacht? Zum Beispiel Ni-ban – kombiniert aus Nigiri von Wolfsbarsch und Thunfisch, dazu flambierte Jakobsmuschel, flambierter Lachs, flambierte Gelbflossenmakrele sowie Avocado mit Miso Aioli und Garnele für 22 Euro. Oder doch das Extravaganza Menü für zwei Personen für 110 Euro?

Wer online bestellt, kann zu den einzelnen Gerichten Wünsche und Kommentare äußern, um die individuellen Vorlieben wie bei einer persönlichen Bestellung zu treffen.

Sich von der Speisekarte inspirieren lassen und einfach zum Mitnehmen bestellen. Online unter
http://www.sticksnsushi.berlin/takeaway.html, telefonisch unter +49 (0) 30 88789416 oder persönlich im Restaurant.


Sticks'n'Sushi. Potsdamer Straße 85. 10785 Berlin, Verkehrsverbindungen: U-Bhf. Kurfürstenstraße, M 48, M85. http://www.sticksnsushi.berlin.

Dienstag, 16. Januar 2018

Restaurant DUKE zählt zu den Top 20 Restaurants in Berlin ELLINGTON HOTEL BERLIN

Das Restaurant DUKE wurde in der Gerolsteiner Bestenliste 2018 mit dem 19. Platz ausgezeichnet und ist somit unter den Top 25 Restaurants in Berlin gelistet. Auch das Gourmet-Portal Restaurant-Ranglisten.de bestätigt mit dem 17. Platz in seinem aktuellen Ranking eine Top-Platzierung in der Hauptstadt.

Einmal im Jahr ermittelt die Redaktion der Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste, mit Hilfe eines von der Redaktion des Magazins Sternklasse entwickelten Bewertungssystem, die besten Restaurants des Landes. Die aktuell veröffentlichte Gerolsteiner Restaurant-Bestenliste 2018, welche einen Überblick über die gesamte deutsche Spitzengastronomie gibt, umfasst 3.829 deutsche Restaurants, die professionell getestet und von einem oder mehreren nationalen Restaurantführern für das Jahr 2018 empfohlen wurden.

Bereits Ende des Jahres 2017 freute sich das Restaurant DUKE Team unter kulinarischer Leitung von Küchenchef Florian Glauert über die Auszeichnungen und positiven Bewertungen der sieben bedeutenden nationalen Restaurantführer Michelin, Gault&Millau, Gusto, Feinschmecker, Schlemmer-Atlas, Varta und Der Große Hotel & Gastro Guide. Der 19. Platz aller Berliner Restaurants und die damit verbundene Platzierung in der Top 25 Wertung der Gerolsteiner Bestenliste 2018 bestätigt einmal mehr das kulinarische Konzept des Restaurants sowie den Küchenstil Glauerts, der mit seiner „Cuisine logique“ aufregende Aromen mit der traditionellen, französischen Haut Cuisine leger auf dem Teller vereint. Deutschlandweit liegt das Restaurant DUKE auf Rang 293 von 3.829 bewerteten Restaurants.

Auch das besucherstärkste und bekannteste Gourmet-Portal im deutschsprachigen Raum, Restaurant-Ranglisten.de, fasst die Resultate der deutschen, europäischen und weltweiten Gastronomieführer zusammen und bewertet diese nach einem festgelegten und transparenten Punktesystem. Das Restaurant DUKE konnte im aktuellen Ranking 2018 den 17. Platz in Berlin belegen.

Über Florian Glauert
Seit Anfang 2012 verantwortet der gebürtige Berliner das Fine-Dining Restaurant DUKE mit 65 Sitzplätzen sowie den Sommergarten, das Frühstücksrestaurant und den gesamten Bankettbereich des Designhotels ELLINGTON HOTEL BERLIN. Seinen Kochstil bezeichnet Glauert als „Cuisine logique“. Gemeint ist eine Küche, die aufregende Aromen und neue Horizonte mit der traditionellen, französischen Haut Cuisine vereint. Glauerts Küche präsentiert sich modern, mit hochwertigen Produkten und viel Liebe zum Detail. Allerdings immer mit der Prämisse, dass auch in der Kochkunst die Einfachheit der Schlüssel zur Perfektion ist.

Über das Restaurant DUKE
Das mit 15 Gault&Millau Punkten (2018) ausgezeichnete Restaurant DUKE ist das gastronomische Herzstück des ELLINGTON HOTEL BERLIN und wurde 2007 in der City West eröffnet. Das stilvoll eingerichtete Restaurant verfügt über 65 Sitzplätze mit offener Showküche und wird mittels einer raffinierten Tresen-Konstruktion mit der DUKE Bar & Lounge sowie dem einzigartigen Sommergarten verbunden. Für private Dinner bis zu zwölf Personen steht der direkt angeschlossene Private Dining Room zur Verfügung.

Gastgeber im Restaurant DUKE ist Torsten Wirth, der auf seine charmante Art den legeren, lockeren Charme des Restaurants mit der elegant präsentierten Küche von Florian Glauert verbinden.

Abends genießen Berliner und Touristen aus aller Welt die ausgezeichnete "Cuisine Logique" von Florian Glauert. Mittags verwöhnt das DUKE Team speziell Business-Gäste mit dem beliebten, unkomplizierten und wöchentlich wechselnden Business Lunch. Für alle, die am Wochenende ein besonderes Brunchbuffet schätzen, bietet das Restaurant DUKE jeden Sonntag den Jazzbrunch mit musikalischer Begleitung.

Donnerstag, 14. Dezember 2017

Fleischlos glücklich: zehn angesagte vegane Restaurants in Deutschland

Genuss ganz ohne tierische Inhaltsstoffe: Vegane Restaurants liegen voll im Trend. Nachdem die vegetarische Küche in den vergangenen Jahren bereits immer mehr Fans fand, setzen zunehmend viele Lokale auf Gerichte komplett ohne tierische Zutaten. Milchprodukte meiden die entsprechenden Restaurants zum Beispiel ebenso wie tierische Gelatine. eat-the-world, Anbieter von kulinarischen Probiertouren, hat zehn vegane Restaurants in deutschen Städten zusammengestellt. Einige davon finden sich auch im Programm des Unternehmens wieder.

Buntes in Neukölln – Pêle Mêle:
Im Berliner Stadtteil Neukölln finden Freunde der veganen Küche zum Beispiel eine große Auswahl im Pêle Mêle. Übersetzt heißt der Name des Cafés so viel wie kunterbunt. Auf der Karte stehen Burger, Antipasti, wechselnde Lunchgerichte und Brunch. Auch ein CoWork-Bereich gehört zum Lokal, so dass man nach dem Essen sogar noch etwas arbeiten kann.
http://www.pele-mele-berlin.de

Rohkost in Prenzlberg – Rawtastic:
Auf Veganes UND Rohkost hat sich dagegen Rawtastic in Prenzlauer Berg spezialisiert. Hier lassen sich zum Beispiel die derzeit so angesagten Bowls mit verschiedenen Gemüsesorten, unterschiedliche Wraps sowie Pizzen probieren. Für alle, die noch Hunger auf etwas Süßes haben, gibt es Acai-Bowls, rohe Crèpes und veganes Schokoladen-Mousse.
http://www.rawtastic.de

Döner mal vegan – Erbils:
Weniger bekannt für fleischlosen Genuss sind bekanntlich Döner-Läden – nicht so im Münchner Stadtteil Haidhausen. Dort beweist Kultimbiss Erbils nämlich, dass man türkische Spezialitäten auch vegan servieren kann. Auf der Karte stehen unter anderem Seitandürüm, Tofuschnitzel und sogar ein Royal Dönerteller. Sütlac, die türkische Version von Milchreis, kommt ebenso wie alle anderen Speisen völlig ohne Milch aus.
http://erbils.de/

Fleischlos vietnamesisch – Ansa:
Die asiatische Küche ist ohnehin ideal für alle, die Fleisch und Fisch vermeiden möchten. Wer komplett auf tierische Inhaltsstoffe verzichten will, der findet mit Ansa in München ein südvietnamesisches Restaurant, das komplett vegan ist. Selbst der traditionelle Pfannkuchen – Bhan Xeo – kommt gänzlich ohne tierische Zutaten aus.
http://www.facebook.com/AnSaVegan

Tierfrei in Rostock – Grüne Kombüse:
Die vegane Küche erobert keineswegs nur die großen Metropolen. Auch in kleineren Städten kommen die Menschen zunehmend auf den Geschmack. Ein gutes Beispiel ist die Grüne Kombüse in Rostock. Die Küche hier beweist überaus große Kreativität. Auf der Karte finden sich Gerichte wie Lupinen-Tempehtaler auf Herbstsalaten, Schmorkohl mit Miso-Nuss-Haube oder Apfel-Cashew-Schichtkuchen.
http://gruenekombuese.de

Vegan zwischen zwei Brötchenhälften – Bunte Burger:
Wie der Name schon vermuten lässt, dreht sich bei Bunte Burger im Kölner Ehrenfeld fast alles um Burger. Darüber hinaus haben die Inhaber, die ihr Geschäft mit einem Food Truck starteten, aber noch mehr zu bieten. Zur Auswahl stehen etwa Wirsing-Roulade mit Quinoa-Füllung, Vitello sin Tonnato oder die indische Madras Bowl mit Mungobohnen und Kokosflocken.
http://www.bunteburger.de

Süßes völlig ohne schlechtes Gewissen – Café Carrot/Cake:
Richtig süß geht es dagegen im Carrot/Cake in der Nachbarstadt Düsseldorf zu. Hier stehen rein pflanzlich zubereitete Cupcakes, Torten und Kuchen auf der Karte. Für die Kaffeespezialitäten gibt es Soja-, Hafer- oder Mandelmilch. Am Wochenende können Gäste in diesem Café an der Moltkestraße auch frühstücken.
http://carrot-cake.de

Veganer-Mekka im Schwabenländle – Super Jami:
In Stuttgart finden Veganer und solche, die es werden möchten, mit Super Jami ein entsprechendes Vegan Deli. Dort bietet die wechselnde Wochenkarte Leckereien wie thailändisches Wintercurry, libanesischen Strudel oder eine wärmende Pho, die Kultsuppe aus Vietnam. Höher schlagen dürften die Veganerherzen zudem bei Ofen-Süßkartoffel, gefüllt mit Curry-Blumenkohl auf Pastinaken-Kokosstampf.
http://www.super-jami.de

Ausgefallene Kreationen in Leipzig – Zest:
Auch im Osten der Republik finden sich zunehmend Lokale, die auf tierische Produkte komplett verzichten. So zum Beispiel das Zest im angesagten Viertel Connewitz in Leipzig. Das Restaurant kommt überaus simpel daher, weiß aber mit kreativen Speisen zu überzeugen. Kostprobe: Karotten-Walnuss-Frikadelle, Tempeh-Kibbeh mit Spinat oder ein Ragout aus Seitan, Shiitake-Pilzen und Pflaumwein. Angesichts dieser Speisen kann keiner mehr behaupten, ohne Fleisch seien keine ausgefallen Gerichte denkbar.
http://www.zest-leipzig.de

Macht seinem Namen alle Ehre – Falscher Hase in Dresden:
In Dresden macht das Lokal Falscher Hase seinem Namen alle Ehre. Seine Burger belegt das Restaurant im Hechtviertel zum Beispiel mit Sojasteak, Tomatenseitan- oder Rote Linsen-Bratling. Darüber hinaus gibt es Suppen, Salate, Pasta und eine Vorspeisenplatte mit verschiedenen Aufstrichen. Zu den Desserts steht zwar mehrfach Sahne auf der Karte – die kommt jedoch komplett ohne Milch aus.
http://www.falscher-hase.com

Hintergrund eat-the-world:
Spezialitäten der jeweiligen Region und die Lebensart der Einheimischen vorzustellen – dies war die Idee der eat-the-world-Gründerin, nachdem sie von zahlreichen Auslandsaufenthalten zurückkam. Die Leidenschaft zum Essen steht im Mittelpunkt des Unternehmens. Zu den Stationen der Führungen zählen Kult-Lokale ebenso wie Feinkostläden, Traditionsmetzgereien oder Back-Manufakturen. eat-the-world ist Marktführer auf dem Gebiet kulinarischer Probiertouren und baut sein Angebot laufend aus. Neben zahlreichen deutschen Großstädten ist mittelfristig auch die Aufnahme von Metropolen im europäischen Ausland geplant. Insgesamt betreuen inzwischen 350 Tour-Guides 80 Touren in 35 Städten. Seit 2010 agiert die eat-the-world-GmbH auch als Franchise-Geber.

Donnerstag, 7. Dezember 2017

Mutti - Supertomaten aus der Region Parma

Tomatenbauern von Mutti ausgezeichnet – die Garantie für italienische Premium-Qualität für die deutsche Küche

Der italienische Marktführer von hochwertigen Tomatenprodukten, Mutti S.p.A. aus Montechiarugolo bei Parma, hat seine besten Tomatenbauern für ihre Top-Qualität ausgezeichnet. Anlässlich einer Veranstaltung in der Fico Eataly World, dem weltweit größten Freizeitpark in Bologna zum Thema Essen und Trinken, hat sich Unternehmenschef Francesco Mutti persönlich bei 40 Vertragsbauern für ihren besonderen Einsatz bedankt und ein Preisgeld von insgesamt 130.000 Euro überreicht.
Für Mutti bauen in der Region Parma 400 Farmer die Tomaten für die industriellen Produkte an. Nur die allerbesten Tomaten kommen in die Dose: Mutti produziert Freiland-Tomaten, die unter der italienischen Sonne wachsen und erst bei voller Reife geerntet werden. Mutti-Produkte werden in den deutschen Küchen immer beliebter, weil sogenannte „frische“ Tomaten heute großenteils aus Holland und Spanien nach Deutschland kommen. Die langen Transportwege führen dazu, dass diese Tomaten unreif geerntet werden und qualitativ und geschmacklich mit den Mutti-Tomaten nicht mithalten können.

Auf 100.000 Quadratmetern, das entspricht 14 Fußballfeldern, will der Erlebnispark Fico Eataly World sechs Millionen Besucher jährlich anlocken. Dazu gehören auch Food-Fans aus Deutschland. Sie finden dort vom Acker bis zur Herstellung hochwertiger italienischen Lebensmittel alles, was ihr Herz begehrt und können die Produkte auch verkosten. Die Tomaten als Eckpfeiler der italienischen Esskultur und als eine der beliebtesten Früchte spielen auf der Fico eine große Rolle. Mutti ist mit einem interaktiven Stand vertreten und gehört zu 40 ausgewählten „Farming Factories“.

Die Produkte von Mutti S.p.A. aus Montechiarugolo bei Parma kommen aus einer der besten Anbauregionen weltweit. In der Region Parma, nördlich des Apennin-Gebirgszugs, gibt es ideale Bedingungen für den Anbau sonnengereifter Tomaten: Fruchtbare Böden in Kombination mit einem sonnigen Klima und der richtigen Menge Regen, damit die Tomaten wachsen und ihren besonderen Geschmack entfalten können. Die Bauern sind das Herz der Mutti-Produktion, denn ohne ihre Frische- und Reifegarantie hätten die Produkte nicht den berühmten Geschmack. Mutti verarbeitet ausschließlich 100 Prozent sonnengereifte italienische Tomaten aus kontrolliertem Anbau. Die große Erfahrung der Landwirte sowie wissenschaftliche Erkenntnisse des Produzenten ermöglichen, dass die Tomaten am optimalen Reifepunkt geerntet werden. Dies ist in der Regel in der Zeit zwischen Juli und September. Nach der Ernte werden die Tomaten innerhalb von nur drei Stunden direkt weiterverarbeitet.

Neben der engen Zusammenarbeit mit WWF Italy für eine nachhaltige Produktion, setzt Mutti auf die Qualitätssicherung ihrer Produkte. Mit größter Sorgfalt werden nicht nur die Tomatenbauern ausgewählt, auch die Tomaten werden stetigen Kontrollen unterzogen, um am Ende nur die besten einer Lieferung zu akzeptieren. So schafft es Mutti seit Jahrzehnten, den höchsten Standard der vollgereiften Sommertomaten beizubehalten. Auch TV-Koch Mirko Reeh aus Frankfurt am Main schwört seit Jahren auf diese hochwertigen Produkte von Mutti: „Die Produkte haben eine sehr gute Qualität. Man schmeckt förmlich noch die italienische Sommersonne, unter der die Tomaten perfekt reifen konnten“, erklärt Reeh. In diesem Segment ist Italien der wichtigste Nahrungsmittelieferant weltweit – noch vor Spanien und Portugal.

Samstag, 2. Dezember 2017

Sticks´n´Sushi in Berlin

Mit ‚Sushi loves Tea’ am 7. Dezember um 18.30h setzt Sticks’n’Sushi die Eventreihe rund um das Thema Pairing fort

Die klassisch japanische Kombination – Tee als Menü-Begleitung im Sticks'n'Sushi

Tee gehört zur japanischen Esskultur dazu wie das Salz zur Suppe. Das Berliner Tee-Unternehmen Paper & Tea führt durch die Welt der japanischen Teekultur und überzeugt mit ihrem Pairing von Tee und Speisen vom Facettenreichtum des Teegenusses

Alkoholfreie Menübegleitung gehört in Berlin zum neuesten Trend. Doch ein ausgeklügeltes Pairing verschiedenster Teesorten mit den unterschiedlichen Speisen eines Menüs ist in der Hauptstadt eine Seltenheit. Für die japanische Esskultur hingegen gehören schon immer ausgewählte Teesorten zum Alltag und zu jedem guten Essen. Dass es sehr viele mehr als Matcha und Genmaicha gibt, dass beweist Ana Kotar, Tee-Expertin von Paper &Tea, an diesem besonderen Abend im Sticks 'n' Sushi.

Die Sommelière hat eine Auswahl an erlesenen Teesorten aus dem Sortiment des Fachgeschäftes Paper & Tea mitgebracht. Am 7. Dezember beweist sie, was Anbaugebiet, Farbe der Blätter sowie Fermentierung alles an feinen Aromen hervorrufen können. So kommt der erste Tee von einem kleinen Teegarten nahe des Kumano Meeres. Oder Koucha: dieser Schwarztee von der Insel Yakushima wird in einem uralten Wald, einem UNESCO-Weltkulturerbe angebaut. Nach einem Aperitif entführt Ana Kotar die Gäste in die vielschichtige Genuss-Welt der japanischen Teekultur.

Das Menü am 7. Dezember:
Edamame Bohnen mit Meersalz, Kumano Tee mit Vodka Infusion

Vorspeisen
Aigamo Rice Papier
Krabben Kroketten mit Wasabi Caesar Dressing
Tees: Kumano (Kukicha aus Mie, Japan) und Grain of Truth (Genmaicha aus Kagoshima, Japan)

Sushi
Tataki: Lachs mit Ponzu
Nigiri: Gegrillter Lachs, Thunfisch und Avocado
Maki: Spicy Tuna, Crispy Ebi und Aigamo Rice Papier
Tees: Daily Toast (Houjicha aus Kyoto, Japan) und Praise of Shadows (Gyokuro aus Kagoshima-Kyushu Island, Japan)

Sticks
Blumenkohl mit Goma Topinmabur
Shake Teriyaki: Lachs mit Teriyaki
Tskune: Hähnchen-Fleischbällchen mit Teriyaki
Tees: Akai Ito (Koucha aus Kagoshima- Yakushima Island, Japan) und Usu Midori (Shincha und Matcha Mischung aus Kagoshima, Japan)

Dessert
Yuzu Eis & Marcel Schokoladenkuchen

Anschließend stehen die verschiedenen Teesorten zur Mitnahme und zum Verkauf für den eigenen Bedarf bereit.

Wann & Wo: Donnerstag, 7. Dezember, ab 18.30 Uhr mit einem Aperitif an der Bar, um 19 Uhr Dinner. Das Pairing Menü kostet 45 Euro pro Person. Anmeldung: unter events@sicksnsushi.com. Sticks'n'Sushi. Potsdamer Straße 85. 10785 Berlin http://www.sticksnsushi.berlin/das_sind_wir.html. Die nächsten ‚Sushi loves...’ Veranstaltungen verbinden Bier und anschließend Sake mit Yakitori Sticks und Sushi.

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